Geburtstag
Ich bin am 1. April 1983 in der Schweiz in Aarau geboren. Wer meinen Geburtstag sieht, denkt natürlich sofort an einen Aprilscherz. Stimmt, ich bin eigentlich ein lustiger Mensch und lache und scherze gern. Wenn es aber um meinen Sport und die Pferde geht, bin ich eher ruhig und versuche, konzentriert zu sein.

Stefanie Breitenstein  Stefanie Breitenstein

Die Anfänge meiner Reiterei

Ich reite seit meinem 7. Lebensjahr. Meine Mutter Sibylle hat mich dazu gebracht. Mein erstes Pferd hiess Corana, mein erstes Pony war Golden Jumper. Mit ihm habe ich es bis zu Juniorenspringen gebracht. Nach meinem Handelsschulabschluss habe ich mich entschieden, die Reiterei professionell zu betreiben. Nach Junioren und Junge Reiter Erfolgen, und ein Jahr im Nations-Cup-Kader der Elite, bin ich nun mehrheitlich mit Jungen Pferden an nationalen und internationalen Turnieren.

Meine Vorbilder
Ludger Beerbaum und Marcus Ehning sind meine grössten Vorbilder. Ludger der viermalige Olympiasieger aus Deutschland hat seine Pferde stets perfekt in Schuss, er reitet strategisch sehr geschickt und zeigt keine Nervenschwäche. Ich versuche, seine Stärken abzuschauen.
Mein Ziel ist, von allen guten Reitern zu lernen. Daher hatte ich schon einige Trainingsstunden bei Willi Melliger und Beat Maendli, war einen Monat lang bei Maria Gretzer in Schweden, war auch bei Ludger Beerbaum in Riesenbeck zum trainieren, besuche Lehrgänge bei anderen guten Reitern. Und in den Wintermonaten bin ich in Holland um mit meinem Freund Robert Puck zu trainieren.

Meine Hobbies
Die Reiterei nimmt mich natürlich sehr in Anspruch. Wenn täglich fünf bis sieben Pferde bewegt und versorgt werden müssen, bleibt nicht viel Zeit für Hobbies. Ich schwimme aber gern und im Winter lasse ich es mir nicht nehmen, mit dem Snowboard loszuziehen. In der Schweiz gibt es einfach tolle Berge, meine Lieblingshänge liegen in Klosters (Graubünden).